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Stellenangebote

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05.08.2019

Krekeler Architekten Generalplaner zählt zu den deutschlandweit führenden Büros für den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung von Denkmälern und historischen Gebäuden. An unseren drei Standorten in Berlin, Braunschweig und Brandenburg an der Havel betreuen wir Auftraggeber und Projekte landesweit. Zusätzlich sind wir international im Bereich Umbau, Sanierung und Neubau von Bauten für den diplomatischen Dienst tätig.

Aktuell suchen wir Sie für die folgenden Stellen:

 

Informatikkaufmann, IT-Kaufmann oder Bachelor Informatik (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit

Standort Brandenburg oder Berlin

Wir suchen standortübergreifend eine Verstärkung unseres 70-köpfigen Teams mit Arbeitsplatz in Brandenburg an der Havel oder Berlin.

Ihre Aufgaben:

  • Verwaltung aller Informations- und Telekommunikationssysteme/-medien
  • Einrichtung und Pflege der IT-Komponenten
  • Datenbankaufbau und -verwaltung
  • Projektcontrolling und Stundenauswertung
  • Mitarbeiten und Unterstützen bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Optimierung der Prozesse und Wirtschaftlichkeit

Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Informatikkaufmann, IT-Kaufmann oder ein möglichst abgeschlossenes Bachelor-Studium Informatik (m/w/d)
  • Hohe Zahlen- und IT-Affinität
  • Konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Kenntnisse der Methoden und Instrumente des Controllings
  • Verantwortungsgefühl und eine eigene strukturierte Arbeitsweise
  • Soziale Kompetenz und Teamfähigkeit
  • Reisebereitschaft (Führerschein Klasse B)

Wir bieten:

  • Ein kollegiales und modernes Arbeitsumfeld
  • Ein angemessenes Gehalt
  • Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der JOB-ID: KGP-BRB-3 per E-Mail an: jobs@krekeler-architekten.de

 

Bauingenieur (m/w/d) als Tragwerksplaner in Vollzeit

Standort Berlin

Zur Verstärkung unseres Berliner Teams suchen wir einen Bauingenieur (m/w/d) als Tragwerksplaner in Vollzeit.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenständige Bearbeitung von Hochbau- und Denkmalpflegeprojekten
  • Bestandsanalyse und Schadensaufnahme
  • Koordination und Kommunikation mit den Projektbeteiligten
  • Objektüberwachung

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium als Bauingenieur (m/w/d) oder Masterstudium mit mehrjähriger
    Berufserfahrung
  • Praxiserfahrungen sind von Vorteil
  • Gute konstruktive Kenntnisse
  • Sicherer Umgang mit branchenüblicher Statik-Software und MS-Office
  • Soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und selbstständige Arbeitsweise
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Führerscheinklasse B (wünschenswert)

Wir bieten:

  • Eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem modernen Arbeitsumfeld mit einem
    internationalen Team
  • Gute Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten
  • Leistungsgerechte Vergütung

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der JOB-ID: KGP-B-TWP per E-Mail an:
jobs@krekeler-architekten.de

Dom zu Schleswig: Sanierung der Kirchenfenster

 

 

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06.11.2019

Am Schleswiger Dom werden die ersten Fenster im südlichen Kirchenschiff wieder eingebaut. Nachdem die durch Glasmalerei gestalteten Fenster mehrere Monate in der Werkstatt der Glasrestauratoren restauriert wurden, erstrahlen vier der insgesamt 33 Fenster bereits wieder in ihrer ursprünglichen Leuchtkraft. Als Spätfolge einer Restaurierung in den 1980er Jahren hatten die Buntglasfenster an Strahlkraft verloren. Damals klebten die Restauratoren transparentes Glas auf beschädigte Buntglas-Elemente. Mit der Zeit jedoch hat sich Wasser seinen Weg in die Zwischenräume gebahnt und zusammen mit dem ungeeigneten Klebstoff Schäden an den Glasmalereien verursacht.

Der NDR hat die Arbeiten der Glasrestauratoren begleitet. Sehen Sie hier die Dokumentation. Mehr zur Sanierung des Schleswiger Doms erfahren Sie hier.

Kirchenkreiszentrum, Lehnin: 1. Platz im Wettbewerb und Ausstellung

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15.10.2019

Wir freuen uns sehr über den 1. Platz im Wettbewerb „Umbau und Erweiterung des Gemeindehauses Lehnin zum Kirchenkreiszentrum des Evangelischen Kirchenkreises Mittelmark-Brandenburg (EKMB), Lehnin“. 

Der Entwurf greift charakteristische Elemente des Bestandes auf und entwickelt so ein harmonisches Ensemble aus Alt- und Neubauten, das sich in die ländliche Umgebung einfügt: Der prägnante Giebel des Gemeindehauses wird im Saalneubau aufgenommen und markiert zugleich dessen zentrale Funktion, wohingegen sich der Verbindungsbau in seiner Höhe unterordnet. Verbunden werden die drei Baukörper durch ihre steile Dachform mit ruhiger Biberschwanzdeckung.

Mit schlichten Mitteln schaffen die hölzernen Neubauten eine bescheidene, aber filigran durchgliederte Außenansicht sowie eine einladende, warme Atmosphäre im Inneren. Die Fassade wird durch eine feingliedrige Lamellenstruktur dominiert, die sich im Erdgeschoss der straßenseitigen Fassaden um den gesamten Neubau herumzieht. In ihrer vertikalen Struktur spiegelt diese die dahinterliegende Holzständerbauweise wieder, die den besonderen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit nachkommt. Um den Giebel des Saalbaus besonders zu betonen, weicht dieser von dem dominierenden Lamellenmotiv ab und ist durch eine wabenförmige Holzstruktur gestaltet.

Eine viertägige Ausstellung aller eingereichten Entwürfe eröffnet am Mittwoch, den 16. Oktober um 17 Uhr, im Gemeindehaus in der Goethestraße 14, Lehnin.

Fachgespräch "Zusammenwirken": Eindrücke von der Veranstaltung

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24.09.2019

Über 220 Interessierte lockte unser ganztägiges Fachgespräch „Zusammenwirken. Die Denkmalbaustelle aus dem Blickwinkel verschiedener Fachdisziplinen“ am 13. September 2019 in die Brandenburger Johanniskirche. Experten von der Theorie hin zur Praxis - vom Kunstgeschichtsprofessor hin zum Metallbauer - trafen aufeinander und diskutierten, wie aus der Perspektive ihrer Fachdisziplin die Zusammenarbeit am Denkmal gelingen kann. Mehr noch als im Neubau liegt auf der Denkmalbaustelle eine der schwierigsten Herausforderungen in der Vielfalt der beteiligten Fachdisziplinen. Dr. Jens Birnbaum, Projektleiter in unserem Büro, verglich den Architekten in seiner vermittelnden Funktion mit einem Orchesterdirigenten und fragte: „Was können wir Bauleute von Musikern lernen, wenn wir etwa Harmonie in ihrem Ursprungssinne verstehen, als Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen?“

Wenn Sie mehr Interesse an den einzelnen Vorträgen haben, finden Sie hier das Programmheft zum Download.

Zur Bildergalerie:

Das Fachgespräch ist eine Veranstaltung der Brandenburgischen Architektenkammer und des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, organisiert und durchgeführt vom Büro Krekeler Architekten Generalplaner, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Brandenburg an der Havel.

Villa Salve Hospes, Braunschweig: Videodokumentation

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23.09.2019

„Salve Hospes“ (dt. ‚Sei gegrüßt, Gast!‘) prangt über dem Eingang der gleichnamigen Braunschweiger Villa, die seit dem 19. Jahrhundert ein zentraler Ort des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt ist. Heute beherbergt das klassizistische Gebäude, das zwischen 1805 und 1808 nach Plänen von Peter-Joseph Krahe errichtet wurde, den Kunstverein. Der Vorhof wird von einem gusseisernen Zaun mit floraler Ornamentik umschlossen, der erstaunlicherweise fast vollständig aus der Erbauungszeit überkommen ist. Der mittlerweile etwa 200 Jahre alte Zaun bedurfte dringend einer Restaurierung, die von unserem Büro geplant und umgesetzt wurde. Die Bauarbeiten starteten im Juli 2018 und wurden vor zwei Monaten fertiggestellt. 

Die Stadt Braunschweig hat die Arbeiten mit der Kamera begleitet. Sehen Sie  hier das Resultat in einer zehn minütigen Videodokumentation.

Neuer Markenauftritt

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06.09.2019

 

Zum 1. September 2019 haben wir unseren Markenauftritt erneuert und unsere Gesellschaft umbenannt.

Dr. Krekeler Generalplaner GmbH

wird

Krekeler Architekten Generalplaner GmbH

Mit diesem neuen Namen wird unser Profil noch klarer: Als Architekten und Generalplaner bieten wir Ihnen an unseren drei Standorten Brandenburg an der Havel, Berlin und Braunschweig Planungsleistungen und übernehmen für die Gesamtheit unserer Projekte die Verantwortung für eine erfolgreiche Abwicklung. Mit unserem neuen Markenauftritt führen wir Bewährtes in die gemeinsame Zukunft mit Ihnen.

Was ändert sich dadurch für Sie?

Für Sie ändert sich nicht viel. Sie behalten Ihre gewohnten Ansprechpartner und Sie erreichen uns nach wie vor an unseren drei Standorten.

Unsere GmbH bleibt in Ihrem Bestand vollständig erhalten - lediglich der Name hat sich geändert. Geschäftszweck, Unternehmensstruktur und die verantwortlich handelnden Personen sind dieselben geblieben.

Wir freuen aus, auch zukünftig gut und vertrauensvoll mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

Tag des offenen Denkmals: Billen-Pavillon und Neues Bauen in Brandenburg

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27.08.2019

Am 8. September findet der Tag des offenen Denkmals statt. In ganz Deutschland öffnen zwischen 7000 und 8000 historische Bauten und Stätten ihre Türen, die sonst nur in Teilen oder gar nicht zugänglich sind. Auch wir leisten einen kleinen Beitrag dazu.

In Wolfsburg nehmen wir erneut die Nachkriegsmoderne ins Visier: Zusammen mit Vertretern der UDB Wolfsburg führt unser Braunschweiger Büroleiter Markus Loschinsky durch den Billen-Pavillon, den früheren Verwaltungssitz des gleichnamigen Natursteinunternehmens. 1959 durch den Architekten Rudolf Gerdes gebaut, steht das filigrane Gebäude seit 2010 leer. Derzeit finden Aktionswochen statt, die das Potential der Räume und mögliche Umnutzungen diskutieren. Das komplette Programm finden Sie hier, mehr Informationen zum Thema in der aktuellen Bauwelt.

Sonntag, den 8. September von 11-16 Uhr
Billen-Pavillon, Maybachweg 7, 38446 Wolfsburg

Am gleichen Wochenende laden wir zu einem Architekturspaziergang zum Neuen Bauen in Brandenburg an der Havel ein. Die Führung ist bereits ausgebucht. Wir möchten an dieser Stelle jedoch unsere Broschüre „100 Jahre Bauhaus. Neues Bauen in Brandenburg an der Havel“ (inkl. Stadtplan) empfehlen, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Diese finden Sie in der Touristeninformation oder hier zum Download.

Foto: Billen-Pavillon 1960, Büro Gerdes, Birgit Gierisch

Fachgespräch "Zusammenwirken": Ausgebucht!

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20.08.2019

Wir freuen uns sehr über den regen Zuspruch, den unser Fachgespräch Zusammenwirken. Die Denkmalbaustelle aus dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen  erfährt. Mittlerweile haben sich über 230 Teilnehmer angemeldet! Leider ist die Veranstaltung damit ausgebucht. Es besteht aber die Möglichkeit, sich per E-Mail an ahting@ak-brandenburg.de auf eine Warteliste eintragen zu lassen. Sobald ein Platz frei wird, geben wir Ihnen Bescheid.

Das Programm des Fachgesprächs finden Sie hier.

13. September 2019
St. Johanniskirche
Brandenburg an der Havel

Das Fachgespräch ist eine Veranstaltung der Brandenburgischen Architektenkammer und des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, organisiert und durchgeführt vom Büro Krekeler Architekten Generalplaner, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Brandenburg an der Havel.

Audimax Braunschweig: Architekturführung "Achtung modern!"

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18.07.2019

Die Veranstaltungsreihe „Achtung modern! Architektur zwischen 1960 und 1980“ nahm gestern das Forumsensemble der TU Braunschweig in den Fokus. Die denkmalgeschützten Hochschulbauten wurden in den 1960er und 1970er Jahren nach Plänen von Friedrich Wilhelm Kraemer errichtet und sind Leitbauten der sogenannten "Braunschweiger Schule".  Das Audimax wird derzeit von unserem Büro denkmalgerecht saniert.  Im Rahmen der Architekturführung mit Prof. Dr. Olaf Gisbertz (TU Braunschweig/FH Dortmund) stellte Projektleiter Markus Loschinsky die Besonderheiten des minutiös durchgestalteten Gebäudes sowie die aktuellen Sanierungsmaßnahmen vor. Eine Ansicht der Baustelle zu Beginn der Maßnahmen findet sich mittlerweile auch bei Google Maps (Stand April 2019). 

Der Umgang mit der historischen Bausubstanz der Nachkriegsmoderne führt seit Jahren zu regen Debatten. Mehr zur Diskussion und zu den Sanierungsmaßnahmen können Sie in einem Artikel der Deutschen Bauzeitung (DBZ) erfahren. Lesen Sie hier.

Fachgespräch "Zusammenwirken": Das Programm steht fest!

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17.06.2019

Wir laden Sie herzlich zum Fachgespräch Zusammenwirken. Die Denkmalbaustelle aus dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen ein! Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche Expert/innen aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen gewinnen und so ein abwechslungsreiches Programm zusammenstellen konnten.

13. September 2019
St. Johanniskirche
Brandenburg an der Havel

Die Veranstaltung wird als Fortbildung der Brandenburgischen Architektenkammer anerkannt. Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung bis zum 14. Juli 2019 per E-Mail unter ahting@ak-brandenburg.de Die Platzzahl ist beschränkt.

Das Fachgespräch ist eine Veranstaltung der Brandenburgischen Architektenkammer und des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, organisiert und durchgeführt vom Büro Krekeler Architekten Generalplaner, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Brandenburg an der Havel.

Bundesrat und Schloss Charlottenburg im Zwei-Euro-Format

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09.05.2019

25,75 Millimeter Durchmesser. Es kommt nicht oft vor, dass man ein Gebäude in die Hosentasche stecken kann. Noch dazu so gewaltige, wie den Bundesrat oder das Schloss Charlottenburg. Seit Anfang dieses Jahres ist die 2-Euro-Gedenkmünze zum Bundesrat in einer Auflage von 30 Millionen Stück im Umlauf – passend zum 70. Jubiläum des Verfassungsorgans. Erst letztes Jahr wurde das Schloss Charlottenburg als Motiv gewählt. Beide Münzen laufen in der Serie „Bundesländer“, die „prägnante Wahrzeichen oder Bauwerke aller Länder der Bundesrepublik Deutschland“ vereint. Wir sehen die Motivauswahl auch als kleines Kompliment: Beide Bauwerke gehören zu unseren Projekten.

Quelle der Abbildung: BVA, Künstler Michael Otto (Rodenbach), Fotograf Hans-Jürgen Fuchs (Stuttgart).