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Wir sind nominiert für den DAM-Preis Architektur 2023



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20.07.2022

Das Audimax, TU Braunschweig ist für den DAM-Preis Architektur 2023 nominiert. 

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich 100 bemerkenswerte Gebäude oder Ensembles nominiert. Eine Expertenjury trifft unter den Nominierungen eine Auswahl für eine "Shortlist, zu der rund 20 Bauten gehören. Aus diesen Gebäuden der "engeren Wahl" werden drei bis vier Bauten für die Endrunde bestimmt. Anschließend werden die Bauten der Finalrunde durch die Jury besichtigt und das Preisträgerprojekt gekürt.

Die Bekanntgabe des Preisträgers, die Preisverleihung und Eröffnung einer Ausstellung zu den Bauten finden in jedem Jahr Ende Januar im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main statt.

Zeitgleich erscheint das Deutsche Architektur Jahrbuch, in dem das Preisträgerprojekt, die Finalisten und die weiteren Bauten der Shortlist in eigenen Darstellungen von ausgesuchten Architekturkritikern gewürdigt werden.

Hier können Sie sich zu den nominierten Projekten informieren: DAM-Preis Architektur 2023

Richtfest in Islamabad



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22.06.2022

Am 12. Mai 2022 konnte in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad das Richtfest für das neue Kanzleigebäude der Deutschen Botschaft gefeiert werden.

Nachdem der Erweiterungsneubau des Visagebäudes und das neue Technikgebäude für die Deutsche Botschaft in Islamabad bereits im Februar 2022 termingerecht übergeben werden konnten, folgte am 12. Mai der nächste Meilenstein. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Pakistan, Herr Bernhard Schlagheck feierte mit geladenen Gästen das Richtfest des in Modulbauweise realisierten Kanzlei-Neubaus.

Das Gesamtprojekt besteht aus drei Abschnitten: der bereits begonnenen Sanierung der Residenz, der schon abgeschlossenen Erweiterung des Visagebäudes und dem Neubau der Kanzlei mit dem Rückbau des bestehenden Kanzleigebäudes, das nicht erhalten werden konnte. Die Übergabe der Kanzlei ist auf September 2022 datiert. Die Residenz soll ein Jahr später an den Nutzer übergeben werden. Der Projektabschluss ist mit der Fertigstellung der Außenanlagen für Herbst 2024 geplant.

Gemeinsam mit dem Frankfurter Architektur- und Ingenieurbüro SWECO GmbH leitet unser Büro als Ingenieurgemeinschaft Islamabad die Generalplanung dieses Projektes.

Björn Fiege, Projektleiter der Generalplanung war zum Richtfest vor Ort und konnte sich selbst vom Projektfortschritt überzeugen, welches er seit 2014 begleitet. Die Generalplanung beinhaltet die Koordinierung der Fachplanungen für Objektplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Tragwerks- und Landschaftsplanung.

 

Wir gehören zur "engeren Wahl" für den Niedersächsischen Staatspreis für Architektur



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18.05.2022

Wir sind stolz, dass wir aus 56 eingereichten Projekten zum Thema "Öffentliches (Um-)Bauen – auf dem Weg zur Klimaneutralität“ für den Niedersächsischen Staatspreis für Architektur 2022 mit unserem Projekt AUDIMAX, TU Braunschweig in die engere Wahl gekommen sind. Im nächsten Step werden 12 Projekte aus der "engeren Wahl" von der Jury vor Ort besichtigt und anschließend die Nominierungen festgelegt.

Die Jury kürt mit dem Niedersächsischen Bauminister Olaf Lies am 23. Juni bei einem Festakt in Hannover das Siegerprojekt.

Das Land Niedersachsen lobt seit 1996 alle zwei Jahre den Staatspreis für Architektur aus. Dieser Staatspreis wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Architektur verliehen

Hier können alle 12 ausgewählten Projekte bewundert werden: Niedersächsischer Staatspreis für Architektur

Neuer Vorstand bei der Architektenkammer Brandenburg gewählt



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11.05.2022

In der letzten Aprilwoche wurde unser geschätzter Kollege und Beiratsmitglied unseres Büros Achim Munzinger in den Vorstand der Brandenburgischen Architektenkammer gewählt. Neben seinen neuen Aufgaben als Vorstandsmitglied wird er auch als Vorsitzender den Ausschuss für Sachverständigenwesen leiten.

Achim Munzinger ist Architekt und ist öffentlich bestellter Sachverständiger für historische Bausubstanz. Mit seinem Fachwissen begleitet er seit vielen Jahren zahlreiche Projekte unseres Büros.

Wir wünschen dem neuen Präsidenten Andreas Rieger sowie dem gesamten Vorstand eine spannende Zeit und gutes Gelingen!

 

Foto: Erik-Jan Ouwerkerk

Foto v.l.n.r.: Fred Wanta, Architekt; Antje Hendriks, Architektin (Vizepräsidentin) ; Achim Munzinger, Architekt; Uta Zerjeski, Architektin; Andreas Rieger, Architekt (Präsident); Marcel Adam, Landschaftsarchitekt (Vizepräsident); Karin Götz, Innenarchitektin

Innenraumsanierung Dom zu Schleswig



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22.03.2022

Nach dem Turm erstrahlt nun auch das mittelalterliche Kirchenschiff in neuem Glanz. Die Sanierungsarbeiten im Dominneren sind abgeschlossen.

Die bunten Bleiglasfenster des 19. Jahrhunderts wurden aufwendig restauriert. Die Innenwandhüllflächen sind partiell überarbeitet, die Fassungen vieler Gewölbekappen restauriert. Die Dombeleuchtung wurde sensibel gestärkt und ergänzt. Erstmalig ist der Kirchraum in seiner räumlichen Höhe als Ganzes und in seinen Details nun durch die neue Lichtplanung wahrnehmbar. Der 500-jährige Bordesholmer Altar des Hohen Chores ist vom Schmutz befreit und seine unzähligen filigranen Einzelheiten erzählen wieder vom Glauben unserer Vorfahren. Die große Domorgel ertönt neu im alten Klang. Das Grabmal Königs Friedrich I. von Dänemark und die Fürstengruft sind konserviert.

Die brandschutztechnische Modernisierung des Domes erfolgte auf Grundlage des von uns erstellten Brandschutzkonzeptes. Zu den gestalterischen Neuerungen gehören die Neukonzeption der Eingänge mit klimastabilisierenden Windfängen und die barrierefreie Erschließung des Kirchenschiffes, die sich zurückhaltend elegant in den Dom einfügt. In der Westkapelle des Südschiffes empfängt der neue Informationsstand die Dombesucher.

Die Kirchengemeinde ist dankbar, ihren St. Petri-Dom zu Schleswig verbessert, geordnet und heller nutzen zu können.

Foto: Stefan Melchior

Sanierung und Entwicklung der EBS-Universität



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21.02.2022

Die EBS-Universität ist die älteste private Wirtschaftsuni Deutschlands. Der als Hochschule genutzte Standort Schloss Reichartshausen in Oestrich-Winkel (Hessen) erfährt nun nach mehr als 40 Jahren Nutzung eine Gesamtsanierung und Weiterentwicklung. Dies beinhaltet sowohl die Sanierung und Modernisierung der denkmalgeschützten Bestandsgebäude als auch die Errichtung von Ergänzungsbauten und eine Neustrukturierung der Erschließungsflächen. Die Freiraumplanung geht auf die natürliche Topographie ein und bettet die Gebäude in die umliegende Weinbaulandschaft ein.
Als Rückgrat des Campus wird eine neue Erschließungsachse in Nord-Süd-Richtung ausgebildet. Dabei erfolgen alle Maßnahmen bei laufendem Hochschulbetrieb und in mehreren Bauphasen.

Mit der Errichtung des Auditoriums inmitten des Schlosshofes, wurde die bauliche Umsetzung der Gesamtmaßnahme eingeleitet. Seit dem Wintersemester 2021/22 finden dort Vorlesungen, Vorträge und Veranstaltungen statt. Das Gebäude wurde in Holzbauweise auf einem massiven Gebäudesockel errichtet. Die Fassaden sind mit Kupfertafeln verkleidet. Der Innenraum wurde in wesentlichen Teilen materialsichtig gestaltet.

Unser Büro bearbeitet das Projekt innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekturbüro Schümann Sunder-Plassmann aus Lübeck.

 Foto: Thomas Ott I Fotografie

Auditorium

Brandenburger Thesen zur Zukunft von Dorfkirchen

seit Jahren schrumpft die Zahl der Kirchenmitglieder im Land Brandenburg. Viele der insgesamt 1500 Dorfkirchen werden kaum genutzt. Vor allem kleine Gemeinden im ländlichen Raum stehen vor der Frage: Wie kann es gelingen, unsere Kirche zu erhalten? Ist es möglich, die Bauten wieder als öffentlichen Treffpunkt im Dorf zu etablieren? Gesucht werden neue Denkansätze und Strategien im Umgang mit wenig genutzten Kirchen, Mitnutzungsideen, Visionen und mögliche Kooperationen.

Am 10. September 2021 nahm sich die Tagung „Dorfkirchen - geliebt, aber akut bedroht“ in Prenzlau diesen Fragen an. Veranstalter waren die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. sowie als Kooperationspartner der Förderverein Baukultur Brandenburg e.V., das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum und die Brandenburgische Architektenkammer.

Als Ergebnis legen die Veranstalter und Kooperationspartner nun ein Thesenpapier für die Zukunft von Dorfkirchen im Land Brandenburg vor.

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03.02.2022

Seit Jahren schrumpft die Zahl der Kirchenmitglieder im Land Brandenburg. Viele der insgesamt 1500 Dorfkirchen werden kaum genutzt. Vor allem kleine Gemeinden im ländlichen Raum stehen vor der Frage: Wie kann es gelingen, unsere Kirche zu erhalten? Ist es möglich, die Bauten wieder als öffentlichen Treffpunkt im Dorf zu etablieren? Gesucht werden neue Denkansätze und Strategien im Umgang mit wenig genutzten Kirchen, Mitnutzungsideen, Visionen und mögliche Kooperationen.

Am 10. September 2021 nahm sich die Tagung „Dorfkirchen - geliebt, aber akut bedroht“ in Prenzlau diesen Fragen an. Als Ergebnis legen die Veranstalter und Kooperationspartner nun ein Thesenpapier für die Zukunft von Dorfkirchen im Land Brandenburg vor.

Veranstalter waren die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, der Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e.V. sowie als Kooperationspartner der Förderverein Baukultur Brandenburg e.V., das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum und die Brandenburgische Architektenkammer.

Highdeck-Siedlung, Berlin: Bauhistorische Bestandsaufnahme

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07.12.2021

Fußgänger oben, Autos unten – mit der 1975 bis 1984 errichteten Highdeck-Siedlung in Berlin-Neukölln gingen die Architekten Rainer Oefelein und Bernhard Freund einer städtebaulichen Grundfrage des 20. Jahrhunderts nach: Wie lassen sich Auto- und Fußgängerverkehr so überein bringen, dass sie nicht in Konflikt geraten? 

Ihre Lösung: Die Schichtung der Verkehrsflächen durch eine aufgeständerte Highdeck-Ebene, die je zwei, paralle Zeilenbauten miteinander verbindet und so ein verkehrsfreies Wegenetz in der Siedlung schafft. In einem partizipativen Planungsprozess mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sollten diese Highdecks mit unterschiedlichsten Nutzungen bespielt werden, wie hölzernen Spielplätzen, Hochbeeten und Sitzmöbeln. Diese sind mittlerweile jedoch größtenteils nicht mehr vorhanden.

In ihrer Konsequenz der Trennung von Fußgänger- und Autoverkehr ist die Highdeck-Siedlung einzigartig, weshalb sie im vergangenen Jahr unter Denkmalschutz gestellt wurde. In Abstimmung mit der Eigentümerin und dem Landesdenkmalamt entwickeln wir derzeit ein maßgeschneidertes Konzept für die bauhistorische Bestandsuntersuchung einer so großen Siedlung des Sozialen Wohnungsbaus. Zusammen mit einem anschließenden Denkmalpflegeplan wird das die Grundlage für kommende Sanierungsmaßnahmen bilden. 

Mehr Einblicke in die Highdeck-Siedlung gibt es in einem Kurzfilm des Landesdenkmalamtes. Sehen Sie hier!

Fotos: Nachlass Rainer Oefelein

Wiedereröffnung St.-Petri-Dom zu Schleswig

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27.10.2021

Am vergangenen Sonntag fand in Schleswig die feierliche Wiedereröffnung des St.-Petri-Doms statt. Zahlreiche Gäste lauschten dem Orgelkonzert im frischsanierten Kirchenraum. Die Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Daniel Günter begleiteten den Festakt.

Seit 2014 stand besonders der Domturm im Fokus der Sanierungsmaßnahmen. Nun zeigt der Turm sein neues, wetterfestes Gewand: Das Ziegelmauerwerk wurde dafür in bis zu 75 Meter Höhe restauriert und die Strebepfeiler mit Kupferblechen verkleidet. Bis zum Frühjahr kommenden Jahres werden die letzten Arbeiten an den Außenanlagen und im Turminneren fertiggestellt. Dann öffnet auch wieder die Aussichtsplattform im Turm, hoch oben über den Dächern der Stadt.

Tag des offenen Denkmals: 11. und 12. September 2021

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10.09.2021

Wir freuen uns auf den Tag des offenen Denkmals 2021!

Samstag, 11. September und Sonntag, 12. September 2021

Ab morgen laden deutschlandweit wieder zahlreiche Denkmäler zum Entdecken und Erkunden vor Ort ein. Historische Bausubstanz und ihre spannenden Geschichten endlich wieder ganz nah erleben!

Mit dem diesjährigen Motto „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“ entstand ein umfangreiches Programm, unter dem sich auch einige Büroprojekte finden. So strahlt z.B. das Sudhaus der ehemaligen Kindl-Brauerei in Neukölln von der Titelseite des Berliner Programmheftes.

Die Sanierung der historischen Anlage und ihre Überführung zur jetzigen Museumsnutzung als KINDL- Zentrum für zeitgenössische Kunst erfolgte durch das Büro von 2015 bis 2017.

Viele Projekte bieten Samstag und Sonntag Führungen an, für die eine Anmeldung erforderlich ist.

Hier geht es zum bundesweiten Programm:

https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/aktionstag/denkmale?seite=1

Das Berliner Programm findet sich hier:

https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/veranstaltungen/tag-des-offenen-denkmals/2021/

 

Wir wünschen euch viel Spaß!