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Bundesministerium der Verteidigung

Bundesministerium der Verteidigung

Rahmenvertrag zur Instandhaltung des Bendlerblocks

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Projektzeitraum: 2011-2014

Baukosten: 2,5 Mio.

Status: Einzeldenkmal

Geschichte

Der Gebäudekomplex „Bendlerblock“ am Landwerkanal im Berliner Bezirk Tiergarten wurde seit seiner Entstehung bis heute von verschiedenen militärischen Ämtern genutzt. Der älteste Teil entstand in den Jahren 1911 bis 1914 nach Plänen des Architekturbüros Reinhardt & Süßenguth. Das Büro entwarf ein fünfgeschossiges Gebäude mit neoklassizistischen und neobarocken Stilelementen. Bis 1938 entstanden auf dem Nachbargrundstück weitere An- und Neubauten nach den Entwürfen des Architekten Wilhelm Kreis. Der Bendlerblock war das Zentrum des Umsturzversuchs gegen das nationalsozialistische Regime am 20. Juli 1944. Seit dem 2. September 1993 nutzt das Bundesministerium der Verteidigung den Bendlerblock als zweiten Dienstsitz. Seit 2013 gehört das 1930-1932, nach dem Entwurf des Architekten Emil Fahrenkamp, errichtete „Shell-Haus“ ebenfalls zum Ministerium. Weiterer Nutzer des Bendlerblocks ist die „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ mit einer Dauerausstellung.

Planungsaufgabe
  • Objektplanung
  • Bau im laufenden Betrieb
  • A+S-Planung und SiGeKo
Bauaufgabe
  • Strangsanierung und Umbau der Sanitärräume auf drei Etagen
  • Bestandsaufnahme, Dokumentation und Sanierung von 70 Fenstern
  • Sanierung Außentreppe Staatsgästeeingang
  • Strangsanierung und Herrichtung von Sozialräumen
  • Fenstersanierungen Kantine
  • Erneuerung Zufahrtstor als freitragendes Rolltor mit speziellen Anforderungen an die Sicherheits- und Schließtechnik
  • Erneuerung von zwei Durchgangstoren
  • Barrierefreie Erschließung Hauptzugang
  • Außenliegender Sonnenschutz
  • Brandschutzmaßnahmen
  • Barrierefreie Erschließung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

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