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14.01.2020

Krekeler Architekten Generalplaner zählt zu den deutschlandweit führenden Büros für den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung von Denkmälern und historischen Gebäuden. An unseren drei Standorten in Berlin, Braunschweig und Brandenburg an der Havel betreuen wir Auftraggeber und Projekte landesweit. Zusätzlich sind wir international im Bereich Umbau, Sanierung und Neubau von Bauten für den diplomatischen Dienst tätig.

Aktuell suchen wir Sie für die folgenden Stellen:

Architekt (m/w/d) in Vollzeit gesucht

Standort Braunschweig

Zur Verstärkung unseres Braunschweiger Teams suchen wir einen Architekten (m/w/d) in Vollzeit.

Ihre Aufgaben:

  • Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 (HOAI)
  • Arbeitsschwerpunkt in den späteren Leistungsphasen 5-8 (HOAI), insbesondere Bauleitung

Ihr Profil:

  • Masterabschluss in Architektur oder vergleichbar
  • mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung
  • Affinität für das Planen und Bauen im Kontext von bestehenden und historischen Gebäuden
  • sichere Anwendung der VOB sowie der technischen und behördlichen Vorschriften
  • sicherer Umgang mit branchenüblicher Software, insbesondere AVA und MS-Office (EXCEL und MS-Projekt)
  • Verantwortungsgefühl und eine eigenständige, strukturierte Arbeitsweise
  • soziale Kompetenz und Teamfähigkeit
  • gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Erfahrungen in der Abwicklung öffentlicher Bauprojekte wünschenswert, aber keine Bedingung

Wir bieten:

  • anspruchsvolle und spannende Projekte innerhalb Deutschlands sowie international
  • ein kollegiales und modernes Arbeitsumfeld in einem internationalen Team
  • ein angemessenes Gehalt
  • vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen zur Übernahme von eigener Verantwortung

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der JOB-ID: KGP-BS-20/1 per E-Mail an: jobs@krekeler-architekten.de

Ihr Ansprechpartner: Markus Loschinsky

 

Informatikkaufmann, IT-Kaufmann oder Bachelor Informatik (m/w/d) in Teil- oder Vollzeit

Standort Brandenburg oder Berlin

Wir suchen standortübergreifend eine Verstärkung unseres 70-köpfigen Teams mit Arbeitsplatz in Brandenburg an der Havel oder Berlin.

Ihre Aufgaben:

  • Verwaltung aller Informations- und Telekommunikationssysteme/-medien
  • Einrichtung und Pflege der IT-Komponenten
  • Datenbankaufbau und -verwaltung
  • Projektcontrolling und Stundenauswertung
  • Mitarbeiten und Unterstützen bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Optimierung der Prozesse und Wirtschaftlichkeit

Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Informatikkaufmann, IT-Kaufmann oder ein möglichst abgeschlossenes Bachelor-Studium Informatik (m/w/d)
  • Hohe Zahlen- und IT-Affinität
  • Konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Kenntnisse der Methoden und Instrumente des Controllings
  • Verantwortungsgefühl und eine eigene strukturierte Arbeitsweise
  • Soziale Kompetenz und Teamfähigkeit
  • Reisebereitschaft (Führerschein Klasse B)

Wir bieten:

  • Ein kollegiales und modernes Arbeitsumfeld
  • Ein angemessenes Gehalt
  • Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der JOB-ID: KGP-BRB-3 per E-Mail an: jobs@krekeler-architekten.de

 

Bauingenieur (m/w/d) als Tragwerksplaner in Vollzeit

Standort Berlin

Zur Verstärkung unseres Berliner Teams suchen wir einen Bauingenieur (m/w/d) als Tragwerksplaner in Vollzeit.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenständige Bearbeitung von Hochbau- und Denkmalpflegeprojekten
  • Bestandsanalyse und Schadensaufnahme
  • Koordination und Kommunikation mit den Projektbeteiligten
  • Objektüberwachung

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium als Bauingenieur (m/w/d) oder Masterstudium mit mehrjähriger
    Berufserfahrung
  • Praxiserfahrungen sind von Vorteil
  • Gute konstruktive Kenntnisse
  • Sicherer Umgang mit branchenüblicher Statik-Software und MS-Office
  • Soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und selbstständige Arbeitsweise
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Führerscheinklasse B (wünschenswert)

Wir bieten:

  • Eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem modernen Arbeitsumfeld mit einem
    internationalen Team
  • Gute Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten
  • Leistungsgerechte Vergütung

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der JOB-ID: KGP-B-TWP per E-Mail an:
jobs@krekeler-architekten.de

Architekturgespräch an der BTU Cottbus

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23.01.2019

Wir möchten Sie herzlich zum 1. Architekturgespräch 2018 in der BTU Cottbus einladen, das am kommenden Donnerstag, den 18. Oktober 2018, um 16 Uhr stattfindet. Die Brandenburgische Architektenkammer hat verschiedene Architektinnen und Architekten, Hochschullehrer und Denkmalpfleger auf das Podium geladen, um die Frage „Denkmal weiterbauen?“ zu diskutieren.

„Der richtige Umgang mit Baudenkmalen bei Modernisierung, Umbau und Erweiterung bietet immer wieder Anlass zu Auseinandersetzungen. Sollen verlorene Bauteile rekonstruiert werden, während neu Hinzugefügtes sich unterordnet oder gar im historischen Gewand versteckt? Oder ist es ehrlicher den authentischen Bestand zu konservieren und diesen mit erkennbar zeitgenössischen Elementen zu ergänzen? Für beide Strategien finden sich zahlreiche Belege, wobei das Pendel je nach Zeitgeist stärker in die eine oder andere Richtung ausschlägt. Der aktuelle Trend zu Totalrekonstruktionen, wie etwa in der Potsdamer Mitte, befeuert die Diskussion zusätzlich.“

 

Begrüßung:

Christian Keller, Präsident der Brandenburgischen Architektenkammer

Einführung und Moderation:

Dr. Jürgen Tietz, Kunsthistoriker und Journalist

Es diskutieren:

Dr. Hans-Joachim Krekeler, Dr. Krekeler Generalplaner, Brandenburg an der Havel
Carl Schagemann, Architekturcontor Schagemann Schulte, Potsdam
Sonja Hermann, pha° Architekten, Potsdam
Dr. Thomas Drachenberg, Landeskonservator BLDAM
Prof. Dr. Leo Schmidt, Fachgebiet Denkmalpflege, BTU Cottbus
Prof. Ludger Brands, Fachbereich Stadt | Bau | Kultur, FH Potsdam

 

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 16:00 Uhr
Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ)
der BTU Cottbus-Senftenberg
Platz der Deutschen Einheit 2
03046 Cottbus

 

Berlin: Ein nächster Schritt in der Zionskirche

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23.01.2019

Wir freuen uns, dass es bei der Instandsetzung der Berliner Zionskirche bald einen weiteren großen Schritt vorangeht – und, dass wir erneut am Erhalt dieses bedeutenden Baudenkmals mitwirken können. Nach den zwischen 2009 und 2013 erfolgten Baumaßnahmen wurden wir beauftragt, die behutsame Restaurierung des Kirchenraumes zu planen.

Das Projekt KlangRaumZion, das von der Evangelischen Kirchengemeinde am Weinberg und dem Förderverein Zionskirche e.V. initiiert wurde, zielt auf einen Neubau einer Orgel des 21. Jahrhunderts ab. Die ursprüngliche Orgel wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Auch die Restaurierung des Kirchraums ist Teil des Projekts. Der Architekt August Orth hatte sich einst intensiv mit der Erforschung der Raumakustik beschäftigt, um durch Resonanzen und Nachhall eine spirituelle Erfahrung auf akustischer Ebene zu stiften.

Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

Transsylvanien: Notrettung von Kirchenburgen

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23.01.2019

Nach Rumänien zieht es unser Büro immer wieder: Vom 10. bis zum 14. September wurden Dr. Achim Krekeler und Peter Krämer von der Stiftung Kirchenburgen empfangen, um die ersten Ergebnisse der Bauzustandsuntersuchungen an zwanzig bedrohten Kirchenburgen strategisch und konzeptionell weiterzudenken. Im Rahmen der Reise haben sie zudem drei Kirchenburgen in Hamba/Hahnbach, in Felmer/Felmern und in Șoarș/Scharosch besucht.

Die 160 Kirchenburgen in Transsylvanien sind in ihrer vom 12. bis ins 16. Jahrhundert reichenden, baulichen Vielfalt und in ihrer topographischen Dichte einzigartig, sieben von ihnen wurden zum Unesco-Welterbe erklärt. Seit den Auswanderungswellen der Siebenbürger Sachsen nach Deutschland ab 1970 drohen jedoch zahlreichen bedeutsamen Bauten der deutschen Minderheit Leerstand und Verfall: 2016 kam es bereits zum Einsturz zweier Kirchenburgen (Roadeș/Radeln, Rotbav/Rothbach).

In einem rumänisch-deutschen Gemeinschaftsprogramm haben sich die Stiftung Kirchenburgen, die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat und das Landeskonsortium der Evangelischen Kirche Rumänien zusammengetan, um ein Programm zur Notsicherung der Kirchenburgen zu entwickeln. Wir freuen uns sehr, nach der Vorbereitung einer Generalsanierung der Stadtpfarrkirche in Sibiu/Hermannstadt und der Generalsanierung der Residenz des deutschen Botschafters in Bukarest wieder in Rumänien tätig zu werden.

Lesen Sie hier den Reisebericht der Stiftung Kirchenburgen.

 

Neue Publikation: Denkmalpflegepreis

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23.01.2019

Pünktlich zum diesjährigen Europäischen Kulturerbejahr Sharing Heritage begeht auch der Brandenburgische Denkmalpflegepreis ein großes Jubiläum. Seit 25 Jahren wird der Preis jährlich verliehen, um bürgerschaftliches Engagement für den Erhalt von historischem Kulturerbe von Privatpersonen, Initiativen oder Vereinen zu ehren. Anlässlich des Jubiläums ist im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg noch bis zum 20. Januar 2019 die Ausstellung „Ausgezeichnet! Baukultur und Archäologie. 25 Jahre Brandenburgischer Denkmalpflegepreis 1992-2017“ zu sehen.

Im Rahmen der Ausstellung ist ein fast 250-seitiger Katalog erschienen, der einen Blick auf die Baukultur im Land Brandenburg wirft und 30 ausgewählte Preisträgerinnen und Preisträger vorstellt. Wir freuen uns sehr, dass Dr. Achim Krekeler neben dem Landeskonservatoren Thomas Drachenberg, dem Architekturkritiker Jürgen Tietz und dem Landesarchäologen Franz Schopper einen Fachbeitrag zu dem Katalog beisteuern konnte. Unter dem Titel „Bewahren und Gestalten. Nach- und Umnutzungen von Denkmalen im Land Brandenburg“ widmet er sich der schwierigen Frage, „wie ein historisches Gebäude möglichst substanzschonend und denkmalgerecht erhalten und zugleich einer heutigen Nutzung optimal dienen kann. […] Es ist die Aufgabe der Architekten, mit der Vielfalt historischer Spuren respektvoll umzugehen und so die oft komplexen Gefüge der Baugeschichte von Denkmalen zu bewahren und in die neue Gestaltung mit einzubeziehen – etwa durch entschieden gesetzte Kontraste moderner und bauzeitlicher Elemente.“

Eine Übersicht über alle 143 Preisträgerinnen und Preisträger der vergangen 25 Jahre finden Sie hier.

Kassel: Richtfest auf der Löwenburg

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23.01.2019

Auf der Löwenburg ist ein erstes Etappenziel erreicht: Vergangenen Mittwoch wurde auf dem Bergfried Richtfest gefeiert. Von dem Hauptturm der im späten 18. Jahrhundert errichteten, künstlichen Burgruine aus kann der Blick nun wieder über den Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe schweifen: Zusammen mit dem ebenfalls durch unser Büro sanierten Herkules, den Wasserspielen und dem Schloss Wilhelmshöhe wurde die gesamte Parkanlage 2013 zum Unesco-Welterbe erklärt. 

Ziel der 2015 begonnenen Gesamtsanierung ist die detailgenaue Wiederherstellung der Fassaden und Innenräume der Löwenburg, wobei die Gestaltung in ein umfassendes Museumskonzept eingebettet ist.

Goslar: Fund einer unerwarteten Zeitkapsel

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23.01.2019

Bei der Sanierung der Goslarer Domvorhalle hat sich ein ungewöhnlicher Fund aufgetan. Während holzschutztechnischer Untersuchungen der Seitendächer ist eine Flaschenpost aufgetaucht, die wir in Absprache mit den Denkmalschutzbehörden behutsam bergen und öffnen konnten: Sie entpuppte sich als Gruß einer früheren Sanierungsmaßnahme, genauer gesagt, als Teile des Daches im Jahr 1930 neu in Schiefer eindeckt wurden. Auf eine Rechnungsvorlage hatten Dachdecker mit Schreibmaschine eine Nachricht an ihre „Nachkommen“ getippt, die „dies Schreiben in einer besseren Zeit mal vorfinden“ sollten. Wie es der Zufall so will, stellte sich im Nachhinein heraus, dass tatsächlich ausgerechnet der Enkel eines Unterzeichners an der Vorbereitung der heutigen Untersuchung beteiligt war.

In ihrer Nachricht beklagen die Dachdecker die „schweren Kriegsjahre“, die gefolgt von der Hyperinflation zu Armut und Arbeitslosigkeit führten. „Wir wünschen uns bald bessere Zeiten“, schließen sie den Brief, was aus heutiger Perspektive mit dem Wissen um die nur kurz darauf folgende Katastrophe tragisch wirkt.

Das Schreiben wurde nun an das Goslarer Stadtarchiv übergeben, wohingegen die Flasche mitsamt einer Kopie des Originals und einem neuen Schreiben des Oberbürgermeisters wieder unter dem Dach der Domvorhalle hinterlegt wurde – bis zukünftige Generationen sie wiederentdecken.

Bitte klicken Sie hier, um zu den Berichten von NDR ,  Spiegel Online  und zur Pressemitteilung der Stadt Goslar zu gelangen.

 

Zuschlag im VgV-Verfahren: OLG Braunschweig

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23.01.2019

Wir freuen uns über den Zuschlag für die Unterbringung des Oberlandesgericht Braunschweig im Bohlweg 38. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1909 bis 1913 von den Architekten Fricke und E. Wiehe als Ministerialgebäude des Herzogtums Braunschweig errichtet und steht seitdem in prominenter Nachbarschaft zur Burg Dankwarderode, dem Dom St. Blasii zu Braunschweig und dem Rathaus.

Für die jetzt geplante Unterbringung des Oberlandesgerichtes Braunschweig, sind vor allem die Anforderungen an Sicherheit, Brandschutz sowie die barrierefreie Erschließung in die repräsentative Architektur des Gebäudes zu integrieren.

Das Grundstück Bohlweg 38 wartet noch mit einer Besonderheit auf: Der Vorgängerbau (Paulinerchor mit Zaunanlage) wurde 1902/ 03 an den Standort Hinter Ägidien transloziert, wo er nun als Teil des Braunschweigischen Landesmuseums von unserem Büro saniert wird.

In Prenzlau beginnen die Bauarbeiten

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23.01.2019

In der evangelischen Hauptpfarrkirche St. Marien in Prenzlau beginnen die Bauarbeiten zum Wiederaufbau des Gewölbes, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Um die Bauarbeiten in der Höhe von 16 bis 22 Metern durchzuführen, muss das Kirchenschiff innen komplett eingerüstet werden. Wie aufwendig diese Baumaßnahme ist, wird erst deutlich, wenn man die Dimensionen des großangelegten Sakralbaus bedenkt, der die sonst flache Silhouette der Stadt Prenzlau maßgeblich prägt: Das Kirchenschiff ist innen 54 Meter lang, 25 Meter breit und 43 Meter hoch (Höhe des Dachfirstes) und wird noch von den 70 Meter hohen Türmen überragt. Da sich unter dem Fußboden zahlreiche Grüfte, Hohlräume und andere archäologische Verwerfungen befinden, war es nötig, unterschiedliche Arten der Lastabfangung zu planen, um diese zu schützen und die Standsicherheit der Gerüste zu gewährleisten. Eine Besonderheit in der Bauausführung sind zudem die verhältnismäßig weit spannenden Lehrgerüste sowie das freie Ausmauern der Gewölbekappen zwischen den Rippenbögen.

Die Bauarbeiten haben im Juni 2018 begonnen und werden bis 2020 andauern.