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18.09.2020

Krekeler Architekten Generalplaner zählt zu den deutschlandweit führenden Büros für den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung von Denkmälern und historischen Gebäuden. An unseren drei Standorten in Berlin, Braunschweig und Brandenburg an der Havel betreuen wir Auftraggeber und Projekte landesweit. Zusätzlich sind wir international im Bereich Umbau, Sanierung und Neubau von Bauten für den diplomatischen Dienst tätig.

Aktuell suchen wir Sie, für die folgenden Stellen:

 

Architekt (m/w/d) in der Projektleitung gesucht

Standort Braunschweig

Zur Verstärkung unseres Braunschweiger Teams suchen wir einen Architekten (m/w/d) in Vollzeit.

Ihre Aufgaben:

  • Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 (HOAI)
  • Arbeitsschwerpunkt in den ersten Leistungsphasen 1-5 (HOAI)

Ihr Profil:

  • Masterabschluss in Architektur oder vergleichbar
  • mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung
  • Affinität für das Planen und Bauen im Kontext von bestehenden und historischen Gebäuden
  • Kenntnisse der VOB sowie der technischen und behördlichen Vorschriften
  • sicherer Umgang mit branchenüblicher Software, insbesondere CAD (AutoCAD wünschenswert) und MS-Office (EXCEL und MS-Projekt)
  • Verantwortungsgefühl und eine eigenständige, strukturierte Arbeitsweise
  • soziale Kompetenz und Teamfähigkeit
  • gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Erfahrungen in der Abwicklung öffentlicher Bauprojekte wünschenswert, aber keine Bedingung

Wir bieten:

  • anspruchsvolle und spannende Projekte in der Region, innerhalb Deutschlands sowie international
  • ein kollegiales und modernes Arbeitsumfeld in einem internationalen Team
  • ein angemessenes Gehalt
  • vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen zur Übernahme von eigener Verantwortung

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe der JOB-ID: KGP-BS-20/2 per E-Mail an: jobs@krekeler-architekten.de

Ihr Ansprechpartner: Markus Loschinsky

Kindl-Zentrum, Berlin: Ausstellung im Kesselhaus

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03.02.2020

Im KINDL-Zentrum für zeitgenössische Kunst in Berlin läuft derzeit eine Ausstellung von Bettina Pousttchi, die einen spielerischen Blick auf die Architektur des Gebäudes wirft. In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Grisard’Architektur (Zürich) hat unser Büro die ehemalige Brauerei zwischen 2015 und 2017 zu einem Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst umgebaut. Statt neutraler White Cube zu sein, machen sich die Ausstellungsräume den Charme des historischen Brauereigebäudes zunutze.

Die Künstlerin Pousttchi hat nun in dem 20 Meter hohen Kesselhaus die ortsspezifische Fotoinstallation Panorama entwickelt. Auf acht raumhohen Fotobahnen bildet sie die markanten Fensterbänder nach, die eigentlich nur auf einer Seite des Raumes zu finden sind, und öffnet den Raum so fiktiv zu einem Panorama. Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Mai 2020 zu sehen. Lesen Sie mehr zur Ausstellung und zur Sanierung.

Foto: Installationsansicht, Jens Ziehe, 2019

NAX-Report: Planen und Bauen in Rumänien

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17.12.2019

Seit über fünfzehn Jahren zieht es unser Büro immer wieder nach Rumänien – angefangen im Jahr 2002 bei der Konzeption einer Gestaltungssatzung für Sibiu (dt. Hermannstadt) bis hin zur Generalsanierung und Erdbebenertüchtigung der Residenz des deutschen Botschafters in Bukarest (2009-15).

Im aktuellen NAX-Report gibt Björn Fiege einen Einblick in die Praxis des Planen und Bauens in Rumänien – und berichtet von „nicht immer unkomplizierten, in jedem Fall jedoch spannenden Herausforderungen.“ Lesen Sie hier.

Foto: Gewölbeabstützung Stadtpfarrkirche, Sibiu

Audimax Braunschweig: Vortrag an der TU Berlin

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09.12.2019

Am kommenden Montag, den 16. Dezember 2019, hält Dr. Achim Krekeler einen Vortrag an der TU Berlin im Rahmen des Berliner Kolloquiums für Baugeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege. Anhand der aktuellen Sanierung des Audimax der TU Braunschweig nimmt er grundsätzliche Fragen zum Umgang mit Denkmalen der Nachkriegsmoderne in den Fokus.

Die in den 50er und 60er Jahren errichteten Hochschulbauten der TU Braunschweig stehen für den modernen, demokratischen Neuanfang der Universität nach dem Zweiten Weltkrieg. Als Teil des zentralen Forumsensembles wurde das Audimax in den Jahren 1959/60 errichtet und gehört zu den Leitbauten der sogenannten Braunschweiger Schule um die Architekturprofessoren Friedrich Wilhelm Kraemer, Dieter Oesterlen und Walter Henn. 

Dr. Achim Krekeler - "Audimax Braunschweig. Sanierung eines Leitbaus der Nachkriegsmoderne"
Mo, 16. Dezember 2019, 19 Uhr
TU Berlin, Institut für Architektur
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

Das gesamte Programm des Berliner Kolloquiums finden Sie hier.

Dom zu Schleswig: Sanierung der Kirchenfenster

 

 

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06.11.2019

Am Schleswiger Dom werden die ersten Fenster im südlichen Kirchenschiff wieder eingebaut. Nachdem die durch Glasmalerei gestalteten Fenster mehrere Monate in der Werkstatt der Glasrestauratoren restauriert wurden, erstrahlen vier der insgesamt 33 Fenster bereits wieder in ihrer ursprünglichen Leuchtkraft. Als Spätfolge einer Restaurierung in den 1980er Jahren hatten die Buntglasfenster an Strahlkraft verloren. Damals klebten die Restauratoren transparentes Glas auf beschädigte Buntglas-Elemente. Mit der Zeit jedoch hat sich Wasser seinen Weg in die Zwischenräume gebahnt und zusammen mit dem ungeeigneten Klebstoff Schäden an den Glasmalereien verursacht.

Der NDR hat die Arbeiten der Glasrestauratoren begleitet. Sehen Sie hier die Dokumentation. Mehr zur Sanierung des Schleswiger Doms erfahren Sie hier.

Kirchenkreiszentrum, Lehnin: 1. Platz im Wettbewerb und Ausstellung

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15.10.2019

Wir freuen uns sehr über den 1. Platz im Wettbewerb „Umbau und Erweiterung des Gemeindehauses Lehnin zum Kirchenkreiszentrum des Evangelischen Kirchenkreises Mittelmark-Brandenburg (EKMB), Lehnin“. 

Der Entwurf greift charakteristische Elemente des Bestandes auf und entwickelt so ein harmonisches Ensemble aus Alt- und Neubauten, das sich in die ländliche Umgebung einfügt: Der prägnante Giebel des Gemeindehauses wird im Saalneubau aufgenommen und markiert zugleich dessen zentrale Funktion, wohingegen sich der Verbindungsbau in seiner Höhe unterordnet. Verbunden werden die drei Baukörper durch ihre steile Dachform mit ruhiger Biberschwanzdeckung.

Mit schlichten Mitteln schaffen die hölzernen Neubauten eine bescheidene, aber filigran durchgliederte Außenansicht sowie eine einladende, warme Atmosphäre im Inneren. Die Fassade wird durch eine feingliedrige Lamellenstruktur dominiert, die sich im Erdgeschoss der straßenseitigen Fassaden um den gesamten Neubau herumzieht. In ihrer vertikalen Struktur spiegelt diese die dahinterliegende Holzständerbauweise wieder, die den besonderen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit nachkommt. Um den Giebel des Saalbaus besonders zu betonen, weicht dieser von dem dominierenden Lamellenmotiv ab und ist durch eine wabenförmige Holzstruktur gestaltet.

Eine viertägige Ausstellung aller eingereichten Entwürfe eröffnet am Mittwoch, den 16. Oktober um 17 Uhr, im Gemeindehaus in der Goethestraße 14, Lehnin.

Fachgespräch "Zusammenwirken": Eindrücke von der Veranstaltung

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24.09.2019

Über 220 Interessierte lockte unser ganztägiges Fachgespräch „Zusammenwirken. Die Denkmalbaustelle aus dem Blickwinkel verschiedener Fachdisziplinen“ am 13. September 2019 in die Brandenburger Johanniskirche. Experten von der Theorie hin zur Praxis - vom Kunstgeschichtsprofessor hin zum Metallbauer - trafen aufeinander und diskutierten, wie aus der Perspektive ihrer Fachdisziplin die Zusammenarbeit am Denkmal gelingen kann. Mehr noch als im Neubau liegt auf der Denkmalbaustelle eine der schwierigsten Herausforderungen in der Vielfalt der beteiligten Fachdisziplinen. Dr. Jens Birnbaum, Projektleiter in unserem Büro, verglich den Architekten in seiner vermittelnden Funktion mit einem Orchesterdirigenten und fragte: „Was können wir Bauleute von Musikern lernen, wenn wir etwa Harmonie in ihrem Ursprungssinne verstehen, als Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen?“

Wenn Sie mehr Interesse an den einzelnen Vorträgen haben, finden Sie hier das Programmheft zum Download.

Zur Bildergalerie:

Das Fachgespräch ist eine Veranstaltung der Brandenburgischen Architektenkammer und des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, organisiert und durchgeführt vom Büro Krekeler Architekten Generalplaner, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Brandenburg an der Havel.

Villa Salve Hospes, Braunschweig: Videodokumentation

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23.09.2019

„Salve Hospes“ (dt. ‚Sei gegrüßt, Gast!‘) prangt über dem Eingang der gleichnamigen Braunschweiger Villa, die seit dem 19. Jahrhundert ein zentraler Ort des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt ist. Heute beherbergt das klassizistische Gebäude, das zwischen 1805 und 1808 nach Plänen von Peter-Joseph Krahe errichtet wurde, den Kunstverein. Der Vorhof wird von einem gusseisernen Zaun mit floraler Ornamentik umschlossen, der erstaunlicherweise fast vollständig aus der Erbauungszeit überkommen ist. Der mittlerweile etwa 200 Jahre alte Zaun bedurfte dringend einer Restaurierung, die von unserem Büro geplant und umgesetzt wurde. Die Bauarbeiten starteten im Juli 2018 und wurden vor zwei Monaten fertiggestellt. 

Die Stadt Braunschweig hat die Arbeiten mit der Kamera begleitet. Sehen Sie  hier das Resultat in einer zehn minütigen Videodokumentation.

Neuer Markenauftritt

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06.09.2019

 

Zum 1. September 2019 haben wir unseren Markenauftritt erneuert und unsere Gesellschaft umbenannt.

Dr. Krekeler Generalplaner GmbH

wird

Krekeler Architekten Generalplaner GmbH

Mit diesem neuen Namen wird unser Profil noch klarer: Als Architekten und Generalplaner bieten wir Ihnen an unseren drei Standorten Brandenburg an der Havel, Berlin und Braunschweig Planungsleistungen und übernehmen für die Gesamtheit unserer Projekte die Verantwortung für eine erfolgreiche Abwicklung. Mit unserem neuen Markenauftritt führen wir Bewährtes in die gemeinsame Zukunft mit Ihnen.

Was ändert sich dadurch für Sie?

Für Sie ändert sich nicht viel. Sie behalten Ihre gewohnten Ansprechpartner und Sie erreichen uns nach wie vor an unseren drei Standorten.

Unsere GmbH bleibt in Ihrem Bestand vollständig erhalten - lediglich der Name hat sich geändert. Geschäftszweck, Unternehmensstruktur und die verantwortlich handelnden Personen sind dieselben geblieben.

Wir freuen aus, auch zukünftig gut und vertrauensvoll mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

Tag des offenen Denkmals: Billen-Pavillon und Neues Bauen in Brandenburg

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27.08.2019

Am 8. September findet der Tag des offenen Denkmals statt. In ganz Deutschland öffnen zwischen 7000 und 8000 historische Bauten und Stätten ihre Türen, die sonst nur in Teilen oder gar nicht zugänglich sind. Auch wir leisten einen kleinen Beitrag dazu.

In Wolfsburg nehmen wir erneut die Nachkriegsmoderne ins Visier: Zusammen mit Vertretern der UDB Wolfsburg führt unser Braunschweiger Büroleiter Markus Loschinsky durch den Billen-Pavillon, den früheren Verwaltungssitz des gleichnamigen Natursteinunternehmens. 1959 durch den Architekten Rudolf Gerdes gebaut, steht das filigrane Gebäude seit 2010 leer. Derzeit finden Aktionswochen statt, die das Potential der Räume und mögliche Umnutzungen diskutieren. Das komplette Programm finden Sie hier, mehr Informationen zum Thema in der aktuellen Bauwelt.

Sonntag, den 8. September von 11-16 Uhr
Billen-Pavillon, Maybachweg 7, 38446 Wolfsburg

Am gleichen Wochenende laden wir zu einem Architekturspaziergang zum Neuen Bauen in Brandenburg an der Havel ein. Die Führung ist bereits ausgebucht. Wir möchten an dieser Stelle jedoch unsere Broschüre „100 Jahre Bauhaus. Neues Bauen in Brandenburg an der Havel“ (inkl. Stadtplan) empfehlen, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Diese finden Sie in der Touristeninformation oder hier zum Download.

Foto: Billen-Pavillon 1960, Büro Gerdes, Birgit Gierisch

Fachgespräch "Zusammenwirken": Ausgebucht!

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20.08.2019

Wir freuen uns sehr über den regen Zuspruch, den unser Fachgespräch Zusammenwirken. Die Denkmalbaustelle aus dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen  erfährt. Mittlerweile haben sich über 230 Teilnehmer angemeldet! Leider ist die Veranstaltung damit ausgebucht. Es besteht aber die Möglichkeit, sich per E-Mail an ahting@ak-brandenburg.de auf eine Warteliste eintragen zu lassen. Sobald ein Platz frei wird, geben wir Ihnen Bescheid.

Das Programm des Fachgesprächs finden Sie hier.

13. September 2019
St. Johanniskirche
Brandenburg an der Havel

Das Fachgespräch ist eine Veranstaltung der Brandenburgischen Architektenkammer und des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, organisiert und durchgeführt vom Büro Krekeler Architekten Generalplaner, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Brandenburg an der Havel.