Oberlandesgericht, Brandenburg

Oberlandesgericht, Brandenburg

Neugestaltung der Richtersäle und Konferenzräume

Bauherr: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen

Projektzeitraum: 2009-2011

Baukosten: 660.000 €

Status: Einzeldenkmal

Geschichte

Das heutige Dienstgebäude des Brandenburgischen Oberlandesgerichtes wurde in den Jahren 1954 und 1955 als Ziegelbau im stalinistischen Baustil errichtet. Nach Fertigstellung wurde das Gebäude von der SED als Sonderschule und später als Bezirksparteischule genutzt. In den Jahren 1978 bis 1990 diente es der Pädagogischen Hochschule „Karl Liebknecht“ in Potsdam als Institut für die Weiterbildung ausländischer Deutschlehrer. Die Nutzung als Dienstgebäude für das Brandenburgische Oberlandesgericht erfolgt seit 1993.

Planungsaufgabe
  • Objektplanung
  • Akustikplanung
  • Schadstoffsanierung
  • Bau im laufenden Betrieb
Bauaufgabe
  • Neugestaltung der Richtersäle
  • Erneuerung der Fenster im Obergeschoss
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik und des Schallschutzes
  • Besondere raumakustische Anforderungen
  • Erneuerung aller Oberflächen inkl. Einbauten (u. a. Akustikelemente, Parkett, Sonnen-/ Sichtschutz, Heizkörperverkleidungen)
  • Erneuerung der Beleuchtung
  • Herstellung der Barrierefreiheit

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